Freiheit 

7 Dinge, die ich auf meinem Weg in die Freiheit gelernt habe:


-Freiheit beginnt im Inneren, muß aber nicht alleine dort bleiben, denn

-Freiheit ist nicht nur ein innerer Zustand. Die äußeren Umstände spielen sehr wohl in das Gefühl von Freiheit mit hinein

-Freiheit und Selbstbestimmung gehen miteinander Hand in Hand

-wenn ich unabhängig und frei auf einer schönen Insel sitze und in meinem Tun den Rat von anderen Menschen befolge, mich nach dem Außen, statt nach meinem Inneren und meinen eigenen Bedürfnissen richte, bedeutet das nicht unbedingt Freiheit

-je freier ich mich fühle, desto freier kann ich auch meine Liebsten lassen 
(btw, Menschen sein zu lassen, wie sie sind, hat auch sehr viel mit Freiheit zu tun)

-je mehr ich mit meinem wahren Kern verbunden bin, desto freier fühle ich mich UND agiere ich auch

-Freiheit von Angst bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Angst komplett verschwunden ist, sondern hängt damit zusammen, wie ich mit ihr umgehe


Und, am allerwichtigsten: 


Es gibt nichts durchzuhalten! Wir dürfen der Freude folgen! 


Lange Zeit dachte ich, ich müsste doch irgendwie dies & jenes durchhalten, einfach bleiben -obwohl die Situationen mir überhaupt nicht gefallen oder gut getan haben. Ich wollte nicht „aufgeben“, nicht abbrechen, habe oft durchgehalten, bis ich physisch krank geworden bin, mein Körper die Reissleine gezogen hat. Entsprach das meinem inneren Bedürfnis, oder einer eingebildeten Meinung von außen, der ich es Recht machen wollte- was glaubst du? 


So lange durchzuhalten, bis der Körper krank wird, da ihm der innere Schmerz unerträglich wurde? 


Heute kenne ich meine eigenen, wirklichen Bedürfnisse so viel besser. Ich weiß, dass ich nichts durchhalten muß, was mir nicht gut tut. Dass ich nichts aushalten muß, was nicht zu mir passt. Ich lebe meine Freiheit in so vielen Bereichen. Durch tiefe Verbundenheit mit mir selbst. 


Es ist weißgott nicht alles perfekt in meinem Leben und wer weiß schon, in wie fern es überhaupt darum geht. Aber die Freiheit & Selbstbestimmtheit, die ich erlangt habe, vor allem durch die Tools, mit denen ich mich immer wieder mit mir selbst verbinde, meinem hohen Selbst, meinem Kern, möchte ich um nichts mehr missen. 


Sie trägt mich, gibt mir Halt, gibt mir Kraft, ist mir die liebste und beste Begleiterin auf meinem Weg, wie eine beste Freundin, die mich immer versteht und immer zu mir hält. 

Genau so eine beste Freundin wünsche ich dir auch. Vielleicht hast du sie bereits gefunden und gehst mit ihr Hand in Hand durch dein Leben. 


Falls nicht, sei gespannt, im Moment entsteht viel Neues bei mir. Ich lasse dich hier und auf Facebook teilhaben & wenn der Moment gekommen bist und du spürst, dass du bei dem, was da so kommt, gerne ein Stück mit mir gemeinsam gehen willst, schreib mich gerne jederzeit an. 

Ich freu mich auf dich! 


Love


Julia 


#freedom

P.S.: Auf dem Bild unten siehst du mich auf dem Weg nach Lanzarote. Ich hatte dort ein toll klingendes Job-Angebot. Management eines Frauen-Surfcamps. Wow. Bei der ersten kleinen Schwierigkeit, etwas Eile beim organisieren des Surftrips für die Mädels am Morgen, habe ich jedoch miterlebt, wie die Chefin die Angestellten, inc. mich angeschnauzt  hat. Solche Chefs hatte ich bis dahin bereits zur Genüge. In diesem Moment hat sich etwas in mir verändert, denn ich habe so richtig innerlich die Tür "zugeschmissen". Habe entschieden, dass das ein für alle Mal vorbei ist. Dass ich frei bin, davon. Fertig. 
Vielleicht kannst du dir bereits denken, dass ich von da an NIE wieder so eine/n Chef/in hatte. Hätte ich das geduldet, wäre ich weiterhin in diesem Gefängnis geblieben, doch durch meine Entscheidung habe ich mich davon befreit. Unsere Gedanken kriegen unsere Realität. Mehr davon im nächsten Blogpost.